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Was macht ein Gentlemen aus?

 

Für einmal keine Börsenweisheit, sondern eine Lebensweisheit: Was ist ein Gentlemen?

 

Wer oder was ist ein Gentleman?

Ein Gentleman hat nichts mit Luxus und edlen Dingen gemein, sondern er ist eine Figur aus Fleisch und Blut! Dabei handelt es sich nicht um etwas Antikes, sondern um etwas höchst Aktuelles! Der Gentleman ist nicht in einem bestimmten Milieu zu Hause. Sowohl in der High-Society, als auch in der einfachen Gesellschaft ist er zu finden! Dabei heisst "Gentle" soviel wie liebenswürdig, freundlich, ruhig, ausgeglichen, leise, gemässigt, sanft und gemächlich.

Was ein Gentleman genau ausmacht, versucht Martin Scherer in seinem Buch "Der Gentleman - Plädoyer für eine Lebenskunst" zu erklären. Ein Gentleman, so Scherer, zeichnet sich vor allem durch Selbstkontrolle, Distanz und Unaufgeregtheit aus. Bei vielen Menschen klaffen Schein und Sein weit auseinander; nicht so beim Gentleman! Er oder Sie zelebriert seine Lebenskunst im Alltag. Dabei ist ein Gentleman nicht zwingend ein männlicher Begriff sondern umfasst auch Frauen (in England ist der Begriff Gentlewomen geläufig).Sein Gentleman definiert sich durch:

  • Höflichkeit
  • Understatement
  • Gleichgewicht
  • Contenance
  • Uncoolness
  • Ironie
  • Charme


Anbei eine Betrachtung/Kritik dieses Büchleins aus meiner Sicht:

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10 Tricks gegen müde Augen von Bildschirmarbeit

mitarbeitermotivation1Viele Menschen, die am Computer arbeiten, verbringen über 8 Stunden am Tag vor dem Bildschirm. In der Freizeit kommen mit PC, Smartphone und Fernseher gerne nochmals 2-4 Stunden vor dem Screen dazu. Wer regelmässig 10 bis 12 Stunden am Tag vor dem Bildschirm verbringt, tut seinen Augen nicht unbedingt was Gutes.

Mehr und mehr Menschen beklagen sich über Beschwerden aufgrund von Bildschirmarbeit. Diese äussern sich in der Form von trockenen und müden Augen, Kopfschmerzen und verringerte Sehschärfe.


Da Bildschirme aus unserem Berufsalltag nicht mehr wegzudenken sind, können diese zehn einfachen Tipps Abhilfe gegen müde Augen schaffen:

 

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Vom Dividendeneinkommen leben

adieu sparbuch 2Für viele angehende und aktive Rentner stellt sich die Frage, wie sie ihr hart verdientes Vorsorgekapital investieren sollen. Bei 0% auf Sparkonti und sicheren Anleihen fallen gleich zwei Anlageklassen aus. Übrig bleiben einzig die Aktien.

Viel zu riskant! Aktien haben von allen Anlageklassen die höchsten Kursschwankungen und sind daher für Rentner nicht zu empfehlen! Wirklich?

Sind Aktien riskant? Immerhin stellen sie einen Sachwert dar, nämlich eine Beteiligung an einem Unternehmen, welches Jahr für Jahr eine Dividende zahlt. Anleihen und Spargelder sind dagegen nur Papiergeld. Zudem muss man in dem Bereich erhebliche Risiken eingehen, um nur schon eine kleine Rendite zu erzielen.

Es ist also eine Ansichtssache, ob Aktien als riskant (wegen den Kursschwankungen) oder als konservativ (wegen der stabilen Einnahmen und zugrundeliegender Sachwerte) betrachtet werden. Ich bin durchaus ein Freund von langfristigen Aktienanlagen und betrachte sie als konservativ, vor allem solide aufgestellte Dividendenaktien. Mit einem international diversifizierten Dividendenaktienportfolio lassen sich jährlich Dividenden von 5% vereinnahmen. So kann sich das Portfolio in 15 Jahren selber amortisieren und die saubere Diversifikation schützt vor diversen Risiken, die Ihr Vorsorgekapital zu vernichten drohen (Währungsabwertung, Zukunft des Euros, Inflation, Negativzinsen usw.)

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Wie lange kann der Bullenmarkt noch weitergehen?

 

MC900406324Anleger haben in diesen Tagen vermehrt Höhenangst. Der DAX knappert an der 13‘000 Punkte Marke und viele Börsianer fürchten sich vor einem Markteinbruch. Doch die symbolischen Zahlen wie 13‘000 haben langfristig keine Bedeutung. In den letzten 30 Jahren hat der DAX sämtliche Höchststände immer wieder geknackt seit er 1987 bei 1000 Punkten gestartet ist. Warum auch nicht? Langfristig geht der Chart von unten links nach oben rechts und weitere Höchststände werden erklommen werden. Schliesslich bildet ein Aktienindex wie der DAX die Wertentwicklung der 30 grössten Deutschen Unternehmen ab. Diese machen einen Gewinn von 6-8% pro Jahr, rund die Hälfte schütten sie als Dividende aus, die andere Hälfte fliesst in neue Produkte und Märkte und so ist es nur natürlich dass der Aktienmarkt langfristig steigt. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass der Chart langfristig sinkt und nach unten rechts läuft, sodass sich eine Art Matterhorn abbildet.

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Bankaktien mit Potential?

boersenblogsAktien sind teuer? Stimmt nicht. Zumindest diese Aktien nicht, welche mit 10er bis 12er KGVs und Dividenden von 4-6% gehandelt werden und substanziell unter Buchwert notieren! Die Rede ist von den arg gescholtenen Bankaktien in Europa. Finanzkrise, Euroschuldenkrise, zig Bussgeldzahlungen und Kapitalerhöhungen sowie Negativzinsen haben den Sektor seit 10 Jahren belastet. Viele Anleger haben Geld verloren und machen einen grossen Bogen um Bankaktien. Zu Recht? Wohl kaum!

Denn zwischenzeitlich hat sich im Sektor einiges getan und die Bankaktien in Europa konnten dieses Jahr mit Kursgewinnen und positiven Nachrichten überzeugen. Hier einige Gründe, die für eine Besserung im Sektor sprechen:

 

 

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