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FondsArten von FondsOffene und geschlossene Fonds

Offene und geschlossene Fonds

Anlagefonds werden entweder als offene oder als geschlossene Fonds aufgelegt.

Was ist der Unterschied?

 

Offene Fonds

Offene Anlagefonds sind verpflichtet, laufend neue Anteile herauszugeben und laufend Anteile zum Inventarwert zurückzunehmen. Anleger können offene Fonds demnach laufend zeichnen und zurückgeben. Die ausstehenden Anteile bei einem offenen Fonds ändern sich ständig. Offene Fonds werden auch als "open end funds" bezeichnet.

Offene Fonds einen sich für liquide Anlagen wie börsengehandelte Aktien und Anleihen.

 

Geschlossene Fonds

Zeichnung und Rückgabe von Anteilsscheinen bei geschlossenen Fonds sind nach der Emission nicht mehr möglich. Anleger können in den Fonds nur einsteigen, wenn er bei der Neuemission (Gründung) Anlagegelder einsammelt.

Sind die Anteilsscheine des geschlossenen Fonds an einer Börse notiert, können sie dort gehandelt werden. Der Preis wird jedoch von Angebot und Nachfrage ermittelt und reflektiert nicht den Nettoinventarwert des Fonds. Geschlossene Fonds werden auch als "closed end funds" bezeichnet.

Geschlossene Fonds eignen sich für illiquide Anlagen, wie Immobilien, Private Equity und Infrastruktur.

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