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Vom Dividendeneinkommen leben

adieu sparbuch 2Für viele angehende und aktive Rentner stellt sich die Frage, wie sie ihr hart verdientes Vorsorgekapital investieren sollen. Bei 0% auf Sparkonti und sicheren Anleihen fallen gleich zwei Anlageklassen aus. Übrig bleiben einzig die Aktien.

Viel zu riskant! Aktien haben von allen Anlageklassen die höchsten Kursschwankungen und sind daher für Rentner nicht zu empfehlen! Wirklich?

Sind Aktien riskant? Immerhin stellen sie einen Sachwert dar, nämlich eine Beteiligung an einem Unternehmen, welches Jahr für Jahr eine Dividende zahlt. Anleihen und Spargelder sind dagegen nur Papiergeld. Zudem muss man in dem Bereich erhebliche Risiken eingehen, um nur schon eine kleine Rendite zu erzielen.

Es ist also eine Ansichtssache, ob Aktien als riskant (wegen den Kursschwankungen) oder als konservativ (wegen der stabilen Einnahmen und zugrundeliegender Sachwerte) betrachtet werden. Ich bin durchaus ein Freund von langfristigen Aktienanlagen und betrachte sie als konservativ, vor allem solide aufgestellte Dividendenaktien. Mit einem international diversifizierten Dividendenaktienportfolio lassen sich jährlich Dividenden von 5% vereinnahmen. So kann sich das Portfolio in 15 Jahren selber amortisieren und die saubere Diversifikation schützt vor diversen Risiken, die Ihr Vorsorgekapital zu vernichten drohen (Währungsabwertung, Zukunft des Euros, Inflation, Negativzinsen usw.)

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Wie lange kann der Bullenmarkt noch weitergehen?

 

MC900406324Anleger haben in diesen Tagen vermehrt Höhenangst. Der DAX knappert an der 13‘000 Punkte Marke und viele Börsianer fürchten sich vor einem Markteinbruch. Doch die symbolischen Zahlen wie 13‘000 haben langfristig keine Bedeutung. In den letzten 30 Jahren hat der DAX sämtliche Höchststände immer wieder geknackt seit er 1987 bei 1000 Punkten gestartet ist. Warum auch nicht? Langfristig geht der Chart von unten links nach oben rechts und weitere Höchststände werden erklommen werden. Schliesslich bildet ein Aktienindex wie der DAX die Wertentwicklung der 30 grössten Deutschen Unternehmen ab. Diese machen einen Gewinn von 6-8% pro Jahr, rund die Hälfte schütten sie als Dividende aus, die andere Hälfte fliesst in neue Produkte und Märkte und so ist es nur natürlich dass der Aktienmarkt langfristig steigt. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass der Chart langfristig sinkt und nach unten rechts läuft, sodass sich eine Art Matterhorn abbildet.

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Bankaktien mit Potential?

boersenblogsAktien sind teuer? Stimmt nicht. Zumindest diese Aktien nicht, welche mit 10er bis 12er KGVs und Dividenden von 4-6% gehandelt werden und substanziell unter Buchwert notieren! Die Rede ist von den arg gescholtenen Bankaktien in Europa. Finanzkrise, Euroschuldenkrise, zig Bussgeldzahlungen und Kapitalerhöhungen sowie Negativzinsen haben den Sektor seit 10 Jahren belastet. Viele Anleger haben Geld verloren und machen einen grossen Bogen um Bankaktien. Zu Recht? Wohl kaum!

Denn zwischenzeitlich hat sich im Sektor einiges getan und die Bankaktien in Europa konnten dieses Jahr mit Kursgewinnen und positiven Nachrichten überzeugen. Hier einige Gründe, die für eine Besserung im Sektor sprechen:

 

 

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Erdöl Preisprognose - Wohin gehen die Erdölpreise?

Erdöl Preis PrognoseErdöl ist nach wie vor der wichtigste Energieträger und wird nebst der Produktion von Benzin, Diesel und Heizöl auch zur Herstellung zahlreicher Plastik- und Chemiestoffe benötigt. Der Erdölpreis ist deshalb für Konsumenten wie Produzenten sehr wichtig und hat grossen Einfluss auf die Inflation und Gewinnspannen im Rohstoff-Business.

Eine exakte Erdölprognose zu treffen ist aufgrund der vielen Einflussfaktoren gar nicht möglich. Grundsätzlich wird auch dieser Markt von Angebot und Nachfrage getrieben. Die Nachfrage-Seite ist eher kalkulierbar: Während die Industrieländer aufgrund von höherer Energieeffizienz eher weniger benötigen, haben China und Indien Jahr für Jahr mehr Appetit. Die Nachfrage tendiert aber seitwärts auf hohem Niveau, einzige Überraschungen kommen vom Wetter, das auf der Nordhalbkugel immer mal wieder für mehr Heizölbedarf sorgen kann.

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Dollarprognose - Wohin geht der Dollarkurs zum Euro?

forexDer US-Dollar war in den letzten Jahren bei Anlegern sehr beliebt. Die USA schritt vor allem den krisengeplagten Europäern in punkto Wirtschaftswachstum, Stellenwachstum und IT-Technologie davon. Nun sind es wieder die Vereinigten Staaten, die als erste der grossen Nationen die Zinsen anheben können und aus der langen Zins-Eiszeit nach der Finanzkrise herauskommen.

So verwundert es nicht, dass der USD über Jahre im Wert gegenüber dem Euro zulegen konnte. Beinahe wurde die Parität erreicht und viele Bankhäuser und Devisenbroker sahen schon Kurse unter der Parität als realistisch. Doch der Dollar ist teuer geworden. Der Euro günstig. Die Probleme in Europa sind bekannt – aber bereits im Kurs eingepreist. Dieser handelt denn auch deutlich unter der Kaufkraftparität bei 1.25. Nachdem sich bei der Holland- und der Frankreich-Wahl keine Anti-Europa Politik à la BREXIT bestätigt hat, konnte der Euro wieder Boden gutmachen. Doch in welche Richtung tendiert der Dollarkurs zum Euro?

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