In der Sektion "News" finden Sie Beiträge zu Aktualitäten an den Finanzmärkten sowie interessante Gastartikel von Partnerseiten aus der Finanzwelt. Für diese Angebote schliessen wir jede Haftung aus.

Die Schlagzeilen über Nullgebühren Exchange Traded Funds machten jüngst die Runde. Was davon zu halten ist und was es für Anleger bedeutet. Gebührenfreie Fonds mischen den Markt auf. Davon profitieren Anleger, denn die Preise für Fonds sind sowieso in Bewegung – nach unten.

MP900400797Das Pfund ist derzeit recht schwach. Doch gibt es dafür gute Gründe, nämlich die Unsicherheit im Zusammenhang mit den Brexit-Verhandlungen. Es braucht in der festgefahrenen Debatte dringend Fortschritte, um Abwärtsrisiken für die britische Wirtschaft und das Pfund abzuwenden.

MH900439299Investieren in Bau und Grund ist des Deutschen Steckenpferd. Entsprechend gehen die Immobilienpreise (vor allem in gesuchten Lagen) aufgrund der tiefen Zinsen und der hohen Nachfrage durch die Decke. Rechnen sich daher Immobilieninvestitionen noch? Wer baut und viel Geld in ein Immobilienprojekt steckt, sollte auf jeden Fall sehr genau kalkulieren. Das selbstgenutzte Eigenheim lohnt sich für einen persönlich, da es einen hohen persönlichen Wert hat. Doch bei Renditeliegenschaften wird die Rechnung knapp. Grund dafür: laufende Kosten und Kaufnebenkosten. Diese schmälern die Rendite deutlich. Wenn netto noch 1-2% übrig bleiben, ist das zwar knapp die Inflation gedeckt, das KGV der Anlage liegt aber bei 50-100 bei hohem Risiko und Verwaltungsaufwand. Alternativen wie Aktien sind daher im Verglich zu Immobilien rentabler, vor allem wenn man die Rechnung bis zum Schluss macht:

NEU: Update per 17.11.2017

Welche DAX-Aktien sind fürs Jahr 2018 günstig, welche teuer?

Um Aktien bewerten und vergleichen zu können, sind Kennzahlen aus der Unternehmensanalyse sehr hilfreich. Mit Hilfe von Kurs-Gewinn-Verhältnis, Kurs-Buchwert-Verhältnis und Dividendenrendite, lassen sich die Aktien vergleichen und ein gutes Gesamtbild über den Zustand der einzelnen Werte erlangen.

Doch Kennzahlen sind immer nur eine Momentaufnahme. Eine hohe Dividendenrendite ist für den Anleger sehr schön. Doch kann die hohe Dividende in den nächsten Jahren auch gehalten werden?

Ein tiefes KGV lässt eine Aktien billig erscheinen. Doch wenn die Gewinnentwicklung dieser Aktie rückläufig ist, ist der Wert plötzlich nicht mehr günstig sonder teuer bewertet. Solche Gedanken sind in den Kennzahlen nicht enthalten, jeder Anleger muss sie für sich selbst beantworten können, bevor er eine Investition tätigt.

blue chips aktien mit hoher dividendeAls Blue Chips bezeichnet man die wertvollsten Chips im Kasino. Bei den Aktien sind die Blue Chips die wertvollsten Firmen eines Landes. Diese Grosskonzerne sind international breit aufgestellt und entsprechend weniger Krisenanfällig als kleinere Unternehmen. Viele dieser internationalen Blue Chips Aktien zahlen derzeit eine attraktive Dividende von über 4% pro Jahr.

In der untenstehenden Übersichten zeigen wir euch Blue Chips Aktien bei denen für 2018 eine hohe Dividende von über 4% erwartet wird. Als besonders attraktiv gelten bei Marktteilnehmern zudem Aktien, die ein tiefes Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) mit einer hohen Dividendenrendite vereinen. Als günstig werden Aktien bezeichnet, die zum zehnfachen Jahresgewinn, also einem KGV von 10 zu haben sind. Auch das Kurs Buchwert Verhältnis (KBV) gibt aufschluss über die Bewertung einer Aktie; je näher an 1 desto enger am Substanzwert.

usa-flagDiese US Aktien zahlen über 4% Dividende

All diese Aktien sind Grossunternehmen und Bestandteile des US Aktienindex S&P500, der die wichtigsten 500 Aktien der USA zusammenfasst. Die Aktien in unserer Übersicht zahlen aktuell eine Dividende von über 4%. Zu beachten ist, dass es sich lediglich um die aktuellen Ausschüttungen im Verhältnis zum Kurs (Dividendenrendite) handelt, welche von der Gesellschaft jederzeit angepasst werden kann. Die meisten Unternehmen in den USA zahlen Quartalsdividenden.

Sind diese Dividendenperlen echte Schätze oder Anlegerfallen? Viele der Aktien stammen aus den Sektoren Geschäfts-Immobilien (REITs), Telekom und Energie. Alles Märkte mit hohem Margendruck. Ist die hohe Dividende eine Kursstütze und die Aktien auf diesen Niveaus preiswert? Diese Gedanken muss sich jeder Anleger vor einer Investition selber machen:

 

deutsche-dividendenaktienAufgrund der aktuell sehr tiefen Zinsen erfreuen sich Deutsche Aktien mit hoher Dividende einer grossen Beliebtheit. Etliche Dividendenperlen zahlen über 4.0% Dividende in 2018.

Diese Ausschüttungen bilden für viele Anleger eine wichtige Ertragsquelle. Trotzdem sollte man auf jeden Fall die Nachhaltigkeit der Dividende sowie das Kursrisiko im Auge behalten.

In diesem Artikel findet ihr sämtliche grossen und mittelgrossen Deutschen Aktienwerte mit einer erwarteten Dividende von mehr als 4.0% vom aktuellen Kurs.

Anbei die komplette Übersicht von Aktien aus Deutschland mit einer hohen Dividendenrendite für 2018:

 

MP900444411Schweizer Aktien zeigten 2017 grossmehrheitlich nach oben. Vor allem Aktien aus dem Mid-Cap Segment wussten zu überzeugen, währenddem bei Large-Caps aus dem Pharma und Finanzbereich nicht viel los war. Doch ungeachtet der schwankenden Kursverläufe von Montat zu Monat konnte der Grossteil der Schweizer Dividendenaktien die Dividende erneut erhöhen. Auch für das Jahr 2018 werden von den meisten bekannten Schweizer Aktien attraktive und nochmals höhere Dividendenausschüttungen erwartet, welche von 3% bis über 5% Dividendenausschüttung reichen. Etliche Aktien (so auch Nestlé) sind allerdings aus Bewertungsgründen aus der Liste gerutscht; die Dividende wird zwar erhöht, aufgrund der hohen Kaufkurse reicht es aber nicht mehr zu 3% Dividendenrendite bei Nestlé, Givaudan und Co.

Die Schweiz geniesst nach wie vor höchstes Vertrauen in Investorenkreisen aufgrund der politischen Stabilität und Neutralität, der tiefen Staatsverschuldung, der harten Währung sowie der innovativen und hochspezialisierten Unternehmen. Doch während die tiefen Zinsen  Anleihen mit 0% Verfallrendite unattraktiv machen, bleiben Schweizer Aktien mit hohen Dividenden attraktiv: Viele Unternehmen zahlen mehr als 3% Dividendenrendite und die meisten Firmen werden im Jahr 2018 mehr Dividende ausschütten als im Vorjahr. Die leichte Abschwächung des Schweizerfranken aufgrund der Euro-Stärke dürfte sich in den Jahresabschlussen der meist sehr international aufgestellten Gesellschaften ebenfalls positiv bemerkmar machen, sodass mit guten Dividendensteigerungen zu rechnen ist.

Englands Dividendenperlen

Englands Dividenden AktienTrotz BREXIT: Die britische Insel hat einiges zu bieten! Aktien aus dem Königreich gehören zu den Dividendenchampions der Welt. Eine ganze Schaar von grosskapitalisierten Bluechips-Aktien werden auch im Jahr 2018 eine Dividende von über 4% auszahlen. Dazu kommt, das britische Aktien traditionell eine aktionärsfreundliche Dividendenpolitik fahren.

So wird auf britischer Seite keine Quellensteuer auf Dividenden erhoben, so dass der Anleger in den Genuss einer vollständigen Auszahlung der Dividende kommt. Des weiteren zahlen die meisten Unternehmen Englands eine Quartalsdividende und viele Firmen offerieren eine Wahldividende: Der Anleger kann sich die Dividende in bar auszahlen lassen oder in neue Aktien reinvestieren.

Die angefügte Übersicht der britischen Aktien mit den höchsten Dividenden für 2018 zeigt, dass momentan vor allem Unternehmen aus den Sektoren Immobilien, Energie, Versicherung und Versorgung hohe Dividenden bezahlen:


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Nicht immer hinterlassen die Erblasser ihren Erben alle Angaben zu ihren Finanzen
 

Einen Schatzsucher verbinden die meisten Menschen mit einem klassischen Abenteurer im Indiana Jones-Style. Doch in 21 Jahrhundert gibt es Schatzsucher die sich einer anderen Branche verschrieben haben – nicht ganz so spannend aber finanziell absolut lukrativ. Auf Konten verstorbener Deutsche schlummern in Deutschland Milliardenbeträge, die den Erben zugeführt werden müssen.

altersvosorge

Die Altersvorsorge ist ein heikles Thema in Deutschland. Immer öfter werden Berichte von Senioren veröffentlicht, denen die Rente zum Leben nicht mehr ausreicht. Deshalb ist es für Arbeitnehmer wichtig, sich schon frühzeitig um eine private Altersvorsorge zu kümmern. Dazu zählt insbesondere auch eine Absicherung im Pflegefall. Doch macht eine private Pflegeversicherung überhaupt Sinn?

Welche Kosten entstehen im Pflegefall?

Besonders alte Menschen benötigen oftmals Hilfe, um ihren Alltag zu bewältigen. Durch Krankheiten wie Demenz, Parkinson oder einen Schlaganfall kann sich dieser Zustand noch verstärken. Im schlimmsten Fall sind die Senioren nicht mehr in der Lage, sich selbst um die tägliche Hygiene zu kümmern, zu essen und alltägliche Tätigkeiten durchzuführen. Doch auch jüngere Menschen können durch Unfälle oder Krankheiten von einem solchen Schicksal betroffen sein. Dann drohen hohe Kosten.

adieu sparbuch 2Für viele angehende und aktive Rentner stellt sich die Frage, wie sie ihr hart verdientes Vorsorgekapital investieren sollen. Bei 0% auf Sparkonti und sicheren Anleihen fallen gleich zwei Anlageklassen aus. Übrig bleiben einzig die Aktien.

Viel zu riskant! Aktien haben von allen Anlageklassen die höchsten Kursschwankungen und sind daher für Rentner nicht zu empfehlen! Wirklich?

Sind Aktien riskant? Immerhin stellen sie einen Sachwert dar, nämlich eine Beteiligung an einem Unternehmen, welches Jahr für Jahr eine Dividende zahlt. Anleihen und Spargelder sind dagegen nur Papiergeld. Zudem muss man in dem Bereich erhebliche Risiken eingehen, um nur schon eine kleine Rendite zu erzielen.

Es ist also eine Ansichtssache, ob Aktien als riskant (wegen den Kursschwankungen) oder als konservativ (wegen der stabilen Einnahmen und zugrundeliegender Sachwerte) betrachtet werden. Ich bin durchaus ein Freund von langfristigen Aktienanlagen und betrachte sie als konservativ, vor allem solide aufgestellte Dividendenaktien. Mit einem international diversifizierten Dividendenaktienportfolio lassen sich jährlich Dividenden von 5% vereinnahmen. So kann sich das Portfolio in 15 Jahren selber amortisieren und die saubere Diversifikation schützt vor diversen Risiken, die Ihr Vorsorgekapital zu vernichten drohen (Währungsabwertung, Zukunft des Euros, Inflation, Negativzinsen usw.)

 

MC900406324Anleger haben in diesen Tagen vermehrt Höhenangst. Der DAX knappert an der 13‘000 Punkte Marke und viele Börsianer fürchten sich vor einem Markteinbruch. Doch die symbolischen Zahlen wie 13‘000 haben langfristig keine Bedeutung. In den letzten 30 Jahren hat der DAX sämtliche Höchststände immer wieder geknackt seit er 1987 bei 1000 Punkten gestartet ist. Warum auch nicht? Langfristig geht der Chart von unten links nach oben rechts und weitere Höchststände werden erklommen werden. Schliesslich bildet ein Aktienindex wie der DAX die Wertentwicklung der 30 grössten Deutschen Unternehmen ab. Diese machen einen Gewinn von 6-8% pro Jahr, rund die Hälfte schütten sie als Dividende aus, die andere Hälfte fliesst in neue Produkte und Märkte und so ist es nur natürlich dass der Aktienmarkt langfristig steigt. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass der Chart langfristig sinkt und nach unten rechts läuft, sodass sich eine Art Matterhorn abbildet.

boersenblogsAktien sind teuer? Stimmt nicht. Zumindest diese Aktien nicht, welche mit 10er bis 12er KGVs und Dividenden von 4-6% gehandelt werden und substanziell unter Buchwert notieren! Die Rede ist von den arg gescholtenen Bankaktien in Europa. Finanzkrise, Euroschuldenkrise, zig Bussgeldzahlungen und Kapitalerhöhungen sowie Negativzinsen haben den Sektor seit 10 Jahren belastet. Viele Anleger haben Geld verloren und machen einen grossen Bogen um Bankaktien. Zu Recht? Wohl kaum!

Denn zwischenzeitlich hat sich im Sektor einiges getan und die Bankaktien in Europa konnten dieses Jahr mit Kursgewinnen und positiven Nachrichten überzeugen. Hier einige Gründe, die für eine Besserung im Sektor sprechen:

 

 

Erdöl Preis PrognoseErdöl ist nach wie vor der wichtigste Energieträger und wird nebst der Produktion von Benzin, Diesel und Heizöl auch zur Herstellung zahlreicher Plastik- und Chemiestoffe benötigt. Der Erdölpreis ist deshalb für Konsumenten wie Produzenten sehr wichtig und hat grossen Einfluss auf die Inflation und Gewinnspannen im Rohstoff-Business.

Eine exakte Erdölprognose zu treffen ist aufgrund der vielen Einflussfaktoren gar nicht möglich. Grundsätzlich wird auch dieser Markt von Angebot und Nachfrage getrieben. Die Nachfrage-Seite ist eher kalkulierbar: Während die Industrieländer aufgrund von höherer Energieeffizienz eher weniger benötigen, haben China und Indien Jahr für Jahr mehr Appetit. Die Nachfrage tendiert aber seitwärts auf hohem Niveau, einzige Überraschungen kommen vom Wetter, das auf der Nordhalbkugel immer mal wieder für mehr Heizölbedarf sorgen kann.

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